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Die Welt besser machen» Weltfrieden

Die Welt besser machen
#1
30.06.2023, 16:27
[+] 4 User sagen Danke! GH25.20 für diesen Beitrag
Hallo 
Ich habe meine  Meinung  zum Thema  Weltfrieden  geschrieben. 
Ich bröchte da mal eurer  Feedback 
Danke 
Dieser  Text  könnte Rechtschreibfehler  beinhalten  ich hoffe ihr versteht das


Es gibt sehr sehr Böse Menschen auf dieser Welt.Das wissen wir alle!
Das es jetzt Krieg gibt das schon seit vielen Jahren, nur hat es jetzt sich richtig verschärft 
Um ein der artigen und richtigen bösartigen dritten weltkrieg zu verhindern wo wirklich alle Länder betroffen sind.Mach ich mich Stark.Ich als kleiner Wicht und Zivilist habe vielleicht nichts zu sagen.Und habe vielleicht auch nicht die Befugniss dazu,Aber ich hatte ein sehr seltamen traum gehabt.In dem Traum war ich für einen kurzen moment Politiker.Dann bin 
ich aufgewacht und dachte mir Hey das schaffst du auch weil ich da im diesen Traum auch eine rede zum tehma weltfrieden gehalten habe.Und es ging noch darum das sich zwei Finstere Welten Tiere und Menschen bekämpften.Was ich damit sagen möchte ist das Geld der Hass und die Macht nicht unser Planet beherrschen soll.Aber das war ja leider schon immer so gewesen!Wieso muss es immer erst zu einem Punkt komm kommen an dem es fast zu spät ist?Ich bitte alle böse Menschen auszusteigen und Herz zu zeigen.Denn wir sind alle Menschen mit Herzen.Die Erde kann auch sagen. Leck mich...Ich spiele jetzt nach meinen Regeln.
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RE: Die Welt besser machen
#2
13.02.2025, 08:04
[+] 1 User sagt Danke! Likeplacid für diesen Beitrag
Die Welt ist ein Wunder, das Funktionieren der politischen Systeme ist ein Wunder.
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RE: Die Welt besser machen
#3
14.02.2025, 22:57 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.02.2025, 23:05 von ichbinmehr.)
[+] 2 User sagen Danke! ichbinmehr für diesen Beitrag
Die Rede für den Weltfrieden – wo muss man die denn halten?

Greta Thunberg ist ja auch so ein Phänomen, das uns im Grunde genommen zeigt, dass jeder kleine Mensch Einfluss nehmen kann. Man muss es sich nur zutrauen.

Andererseits darf man sich nicht überschätzen. Ich sehe viele Politiker, die sich überschätzt haben und ihren Ämtern gar nicht gewachsen sind.

Genauso gut sehe ich viele Menschen, die sich selbst unterschätzen, die Herz und Geist haben, aber nicht den Mut und den Willen, ihre Gaben einzubringen.

Und abgesehen von der Frage, ob man dazu geeignet ist, Dinge auch verändern zu können, besteht außerdem die Frage: Würde mir das Freude machen?

Tatsächlich steht die Frage "Würde mir das Freude machen?" bei mir noch ein Stück weit über der Notwendigkeit. Denn würde ich mich nicht nach der Freude richten, wäre ich permanent gefangen, alle notwendigen Dinge selbst zu tun.

Also wäre die Frage nicht nur, bin ich dazu geeignet, sondern auch: Wie viel Freude würde mir diese Sache machen?

Ich komme ja aus einem sozialen Beruf und in sozialen Einrichtungen herrscht immer eine Not. Immer. Aber will ich permanent die Not anderer Menschen auffangen, und soll das mein Lebensziel sein, nur weil diese Not besteht? Lange Zeit war das so.

Oder ist mein Lebensziel das, was mir Freude macht?

Diese Rede für den Weltfrieden – vielleicht darf man die auch im Kleinen halten? Vor sich selbst oder vor Freunden.

Was ist denn, wenn man beim nächsten Streit mal versucht, auch den anderen zu verstehen? Und was wäre, wenn jeder so handeln würde? Liebe dich selbst wie deinen Nächsten.

Neulich war in einer WhatsApp-Gruppe von Freunden eine Konfliktsituation, die hätte sich auch auf der politischen Weltbühne abspielen können, aber anstatt es anderen zu überlassen, wer das nun regeln darf, habe ich mich eingemischt und meine Fähigkeiten eingebracht. Demokratie braucht Menschen die sich aktiv einmischen.

Ich glaube, man muss die Rede für den Weltfrieden nicht immer an besonderen Orten halten, sondern es ist ja manchmal schon eine Herausforderung für uns persönlich, sich mal in seinem direkten Umfeld einzumischen und dort etwas zu bewegen.

Ich glaube aber auch, dass wir Einzelne mit unserem Bewusstsein mit dem Großen verbunden sind und dass einzelne Erkenntnisse in dieser Hinsicht, z.B. ob wir im Inneren bemüht sind, Frieden zu finden, sich auf das große kollektive Bewusstsein auswirkt, weil wir uns auch gegenseitig anstecken mit unserer Art zu denken.

Was wäre, wenn unsere kleinsten Handlungen weitreichendere Auswirkungen hätten, als wir je ahnen könnten?

Was wäre, wenn einfach jeder bei sich selbst anfangen würde und der Frieden, den wir uns im Außen wünschen, in jedem Einzelnen beginnt? Und was wäre, wenn jeder Moment ab heute dazu genutzt wird, darüber nachzudenken, wie ich mit Situation XYZ Frieden finden könnte?

Vielleicht sogar mit Person XYZ, die mir so gegen meinen Ego-Strich geht. Was, wenn ich über mich selbst hinausgehen würde, weil ich die Suche nach Frieden zu meiner stärksten Motivation mache?

Wie in den hermetischen Lehren: Wie im Kleinen, so im Großen – was, wenn der Flügelschlag eines Schmetterlings die Welt bewegt?

Gandhi sagte: Sei du selbst die Veränderung, die du dir für die Welt wünschst.

Aber sollte sich jemand berufen fühlen, an einem wichtigen Ort eine Rede für den Frieden zu halten, würde ich die Person in jedem Fall unterstützen. Egal wer es ist, egal wie geschickt seine Worte sind. Egal auch wenn er ein Kind ist. Kennt ihr dieses Bild?

[Bild: 184191636_1113506559150465_2755098372204065358_n.jpg]

Und ein Teil in mir, der rational aufgeklärte Teil, will jetzt sagen, dass das ein vereinfachter populistischer Gedanke ist. Eine schöne Utopie, aber eben zu schön um wahr zu sein.

Aber ein anderer Teil in mir sagt: Jesus hat gesagt: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, dann kommt ihr nicht ins Himmelreich. Das heißt, manchmal muss man seine gesamte intellektuelle, aufgeklärte Denkweise überwinden, um wieder ein Kind zu werden – ein Kind mit einem reinen Herzen, das noch träumen kann und alles für möglich hält. Denn nur mit dem Herzen sieht man gut.

Naja, deshalb denke ich, muss ich als der Erwachsene, der ich bin, eben machen, was ein aufgeklärter Erwachsener tun muss.

Aber gleichzeitig, sowohl als auch gebe ich dem träumenden Kind in mir Raum.

Das Kind in mir wünscht sich Frieden in Europa und an dessen Grenzen. Und in der Bibel steht: Wenn zwei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Ich würde mich GH25.20 deshalb nochmal ausdrücklich anschließen wollen.  normal

Die Rede für den Weltfrieden – wo muss man die denn halten? Vor sich SELBST?

Wir haben heute im Video Chat über die Industrie 4.0 und das Bedingunglose Grundeinkommen und eine noch utopischere Version die Hans eingebracht hat, indem ein Art Replikator alle Dinge herstellen kann gesprochen, und warum die Menschen bisher noch an unserer Gesellschaftsform festhalten.

Ich frage mich gerade, wie das für uns wäre, wenn die Suche nach Frieden komplett wegfallen, würde weil Frieden ein Normalzustand wäre?

Wo wir uns ja schon nicht vorstellen können, dass unsere Arbeit wegfällt, wie sollten wir dann denn den Frieden akzeptieren? Welches Ego kann diesen Frieden aushalten?

Eine schwierige philosophische Frage, die vielleicht jemand anders beantworten kann?
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RE: Die Welt besser machen
#4
22.02.2025, 08:49
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(14.02.2025, 22:57)ichbinmehr schrieb:
Ich frage mich gerade, wie das für uns wäre, wenn die Suche nach Frieden komplett wegfallen, würde weil Frieden ein Normalzustand wäre?

Wo wir uns ja schon nicht vorstellen können, dass unsere Arbeit wegfällt, wie sollten wir dann denn den Frieden akzeptieren? Welches Ego kann diesen Frieden aushalten?

Eine schwierige philosophische Frage, die vielleicht jemand anders beantworten kann?

Die meiste Arbeit fällt ja an, wenn Frieden herrscht. Wenn Krieg ist wird ja bei weitem nicht so viel gearbeitet. Das war jedenfalls im 2. Weltkrieg so. Die Zwangsarbeiter meine ich damit aber jetzt nicht, sondern die Durchschnittsbevölkerung. 

Soziale Arbeit wird von dir als eine Art Krieg gegen das Leiden der sozial Schwachen empfunden? 

Der Eröffnungsthread war ja ziemlich naiv. Der Verfasser ging wohl davon aus, dass die Politiker alle Deppen sind oder irgendwie böse und dass endlich mal einer denen sagen muss, was richtig ist. Dieser hilflose Appel an die SCHEINBAR unfähigen oder bösen Politiker erinnert an die Lage eines Kindes, das sich hilflos dem Gezänk seiner Eltern ausgesetzt fühlt. Es fleht die streitenden Eltern an "Jetzt hab euch doch endlich wieder lieb" Aber sie machen was sie wollen und sich vertragen sich wieder, wenn es ihnen passt.
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