Also ich denke, das Wetter im Traum hat eine ganz starke Bedeutung für unseren aktuellen Gefühlszustand, muss ja fast so sein! Das Wetter hat ja schon einen ziemlichen Einfluss auf den ganzen "Charakter" des Traums, sag ich mal in Ermangelung eines besseren Begriffs.
Ich habe mal eben in meinem Traumlexikon nachgesehen, und da steht folgendes zum Symbol "Regen":
"Wenn es im Traum regnet, symbolisiert dies einen Reinigungsprozess. Der Regen fällt vom Himmel und macht die erde fruchtbar. Regen bedeutet das Wasser des Himmels, eine Klärung, die einem geistigen Erkennungsprozess folgt. Daher hat der Regen auch im Traum etwas Beruhigendes. Die Lage klärt und entspannt sich.
Wenn wir jedoch von Wind und Wetter träumen und uns der Regen peitscht, hat dies die Bedeutung aufgewühlter Gefühle. Wir befinden uns in einer seelischen Krise, wenn in uns ein Unwetter tobt."
Dann steht da auch noch beim Punkt "Jahreszeiten", dass die Jahreszeit, in der wir uns in einem Traum befinden, eine große Rolle spielt. Klima und Wetter seien Barometer für unser seelisches Klima (z.B. Frühling = Aufbruch, Herbst = Fülle und Reife)
In einem anderen Lexikon, das sich auch in meinem Besitz befindet, steht noch was zum "Schnee":
"Das Leichentuch der Natur,übersetzt die Gefühlskälte, die Angst vor Impotenz und Einsamkeit. Nur wenige Schneeträume haben Positives zu berichten (siehe Schneeballschlacht). Versinken wir zum Beispiel im Schnee, ist das Gefühl für jemanden erkaltet, den wir zu lieben glaubten. Schon die altägyptischen Traumforscher behaupteten, wer Schnee sieht, dem steht eine Veränderung seiner persönlichen Verhältnisse bevor, und wenn man mühsam durch Schnee watet, werde man in absehbarer Zeit in Bedrängnis kommen. (Siehe auch "Eis", "Gletscher", "Lawine".)"
Hm... vielleicht will ich doch nicht, dass es bei mir im Traum mal wieder schneit
Sonne steht übrigens für Aktivität, Energie und dieses Zeugs, sehr positiv also. Hitze wiederum ist schlecht, steht u.a. auch für Einsamkeit (Ausgedörrtheit).
Ich habe mal eben in meinem Traumlexikon nachgesehen, und da steht folgendes zum Symbol "Regen":
"Wenn es im Traum regnet, symbolisiert dies einen Reinigungsprozess. Der Regen fällt vom Himmel und macht die erde fruchtbar. Regen bedeutet das Wasser des Himmels, eine Klärung, die einem geistigen Erkennungsprozess folgt. Daher hat der Regen auch im Traum etwas Beruhigendes. Die Lage klärt und entspannt sich.
Wenn wir jedoch von Wind und Wetter träumen und uns der Regen peitscht, hat dies die Bedeutung aufgewühlter Gefühle. Wir befinden uns in einer seelischen Krise, wenn in uns ein Unwetter tobt."
Dann steht da auch noch beim Punkt "Jahreszeiten", dass die Jahreszeit, in der wir uns in einem Traum befinden, eine große Rolle spielt. Klima und Wetter seien Barometer für unser seelisches Klima (z.B. Frühling = Aufbruch, Herbst = Fülle und Reife)
In einem anderen Lexikon, das sich auch in meinem Besitz befindet, steht noch was zum "Schnee":
"Das Leichentuch der Natur,übersetzt die Gefühlskälte, die Angst vor Impotenz und Einsamkeit. Nur wenige Schneeträume haben Positives zu berichten (siehe Schneeballschlacht). Versinken wir zum Beispiel im Schnee, ist das Gefühl für jemanden erkaltet, den wir zu lieben glaubten. Schon die altägyptischen Traumforscher behaupteten, wer Schnee sieht, dem steht eine Veränderung seiner persönlichen Verhältnisse bevor, und wenn man mühsam durch Schnee watet, werde man in absehbarer Zeit in Bedrängnis kommen. (Siehe auch "Eis", "Gletscher", "Lawine".)"
Hm... vielleicht will ich doch nicht, dass es bei mir im Traum mal wieder schneit

Sonne steht übrigens für Aktivität, Energie und dieses Zeugs, sehr positiv also. Hitze wiederum ist schlecht, steht u.a. auch für Einsamkeit (Ausgedörrtheit).
It´s all in your head!