RE: 78 Doors - Tarot spielerisch entdecken
Auf jeden Fall! 
Sehr inspirierend!
Aktuell lerne ich die Karten auf meine Weise kennen. Ich habe sie noch nicht gemischt und klassisch gelegt, sondern sie und ihre Symbolik hauptsächlich wirken lassen.
Zwei Abende hintereinander habe ich nun zufällig „Die Königin der Kelche“ gezogen. (Die Intention war dabei, die Intention in der Karte zu erkennen.)
Hast du hierzu Ideen?
Ansonsten hatte ich einmal beim Hypna-Surfen folgendes Erlebnis:
Und hier habe ich noch etwas zur „Vier der Kelche“ geschrieben, der ersten Karte, mit der ich spontan resoniert habe (kann es als Zitat nicht einfügen gerade) :
https://www.klartraumforum.de/forum/show...#pid284456

Sehr inspirierend!
Aktuell lerne ich die Karten auf meine Weise kennen. Ich habe sie noch nicht gemischt und klassisch gelegt, sondern sie und ihre Symbolik hauptsächlich wirken lassen.
Zwei Abende hintereinander habe ich nun zufällig „Die Königin der Kelche“ gezogen. (Die Intention war dabei, die Intention in der Karte zu erkennen.)
Hast du hierzu Ideen?

Ansonsten hatte ich einmal beim Hypna-Surfen folgendes Erlebnis:
(14.02.2026, 17:17)xMANIACx schrieb: (…)
Ich schaue auf die Maispflanzen und erstmal passiert nichts.
Die hypnagoge Szene ist einfach stabil und friedlich.
„Paar Vögel braucht es!“, denke ich. „Oder nee, vielleicht kommt ja gleich wer zwischen den Maispflanzen hervor?“
Ja. Ein Mann, der aber nicht lange von Belang ist, denn plötzlich richtet sich meine Aufmerksamkeit auf den oberen Teil eines steinernen Portals, was leicht über die Pflanzen ragt.
Wup! Da bin ich schon zwischen dem Mais und anstelle des Portals ist da ein Mann, der mich jetzt im Nachhinein 1zu1 an „Den Eremiten“ aus dem Tarot erinnert.
Ich bin dabei stabil und komplett im Hypnagogen.
Anstatt eine Laterne zu halten, besteht das Innere seiner langen Ärmelöffnung aus „Raum“.
Es ist magisch anzusehen.
Wie ein ewig weiter Sommerhimmel, der sanft leuchtet.
Ich „trete näher“ und blicke in dieses eigentümliche „Ärmel-Portal“.
Ich spüre die immense Höhe darin, spüre dass weit unten ein Dorf ist und ich, wenn ich nicht aufpasse, gleich vom Maisfeld durch den Ärmel des „Eremiten“ (wie ich ihn JETZT nenne, nachdem ich mir der Ähnlichkeit bewusst bin) in die Tiefe falle.
Und natürlich verliere ich die Balance und falle rein, falle runter, schlafe ein.
Und hier habe ich noch etwas zur „Vier der Kelche“ geschrieben, der ersten Karte, mit der ich spontan resoniert habe (kann es als Zitat nicht einfügen gerade) :
https://www.klartraumforum.de/forum/show...#pid284456
"So funktioniert das auch mit einer regelmäßigen Traumwelt.
Schenkt den Orten mehr Beachtung und achtet auf die Gefühle, die sie auslösen, dann kommen sie immer wieder und ihr fühlt euch jede Nacht wie "zu Hause".", Metropolis über das (Klar-)Traumgefühl
Schenkt den Orten mehr Beachtung und achtet auf die Gefühle, die sie auslösen, dann kommen sie immer wieder und ihr fühlt euch jede Nacht wie "zu Hause".", Metropolis über das (Klar-)Traumgefühl

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Man könnte also auch sagen es geht darum, erstmal in seinen Gefühlen zu baden und diese in sich zu integrieren. Erst danach ist man in der Lage sie zu lenken. Daher auch die Reihenfolge Königin > König. Ich sehe das nicht als Geschlechterhierarchie sondern als natürliche Reihenfolge der Kräfte. Ich muss zuerst etwas integrieren (Yin/Königin) um es dann nach außen zu lenken und zu strukturieren (Yang/König).