Hallo ihr Lieben!
Es ist lange her, seit ich das letzte Mal hier aktiv war, leider. Doch bin ich zur Zeit sehr im Stress und konnte mich nicht weiter mit dem Träumen außeinandersetzen, was ich sehr schade finde.
Ich träumte fast jede Nacht klar, hatte es sogar endlich geschafft, richtig eingreifen zu können, und nicht nur hilflos zu zusehen.
Aber seit einigen Wochen funktioniert es nicht mehr. Ich erinnere mich meistens gar nicht an Träume- weiß so also nicht, ob ich überhaupt träumte.
Meine Träume sind mir sehr wichtig. In ihnen habe ich Dinge über mich selbst erfahren, viel gelernt. Manchmal war es auch einfach nur schön, "dabei" zu sein. Mitzubekommen, was das Unterbewusstsein so treibt.
Deshalb bin ich so traurig, dass es mir scheinbar abhandenkommt, das (klare) Träumen.
Ich weiß nicht genau woran es liegt. Aber ich denke, dass der Stress, in dem ich zu Zeit versinke eine Rolle spielt. Ich bin im Sommer in die 11. Klasse gekommen, und es war, als würde eine 10 Meter hohle Welle, voll mit Aufgaben und Leistungsdruck über mir zusammenbrechen und mich wegspülen. Nebenbei bin ich auch noch Sportler, und habe das Gefühl, nicht mehr zur Ruhe zu kommen.
Ich weiß, dass nachts sämtliche Eindrücke des Tages verarbeitet werden. Und ich weiß auch, dass man schlecht schläft, wenn der Geist unruhig ist.
Aber ich schlafe trotzdem mindestens 7 Stunden (eig. sollten es 8 sein), vorm Schlafengehen nehme ich mir grundsätzlich eine halbe Stunde Zeit um zu lesen. Das mache ich schon seit Jahren so. Meistens waren die Geschichten, die ich las, ein guter Ansatzpunkt für meine Träume. Meistens war es fließender Übergang zwischen Buch- und Traumwelt, weil ich nach dem Lesen die Geschichte für mich selber weitererzählt habe.
Nur es klappt nicht mehr. Ich lese, mache die Augen zu, versuche in Gedanken bei der Geschichte zu bleiben, doch schweife ab- oder auch nicht. Ich weiß es nicht. Ich lege das Buch weg und schlafe ein. Ich weiß nicht, woran ich dann noch denke oder nicht denke.
Meistens ist es nun so, dass ich aufwache und glaube gar nicht geträumt zu haben. Oder aufwache und glaube die ganze Nacht wach gelegen zu haben.
Vorgestern habe ich das erste Mal seit Langem wieder geträumt, doch nur trüb, glaube ich. Ich war eig. voll dabei, habe gesehen was passierte, wusste wo ich war und wusste, wer im Traum noch mitspielte. Eigentlich was alles so wie "früher". Aber der Traum war schrecklich. Ich hatte Angst, fast schon Panik. Ich wollte aufwachen, weil ich das Gefühl hatte, mir selber hilflos ausgeliefert zu sein. Ich erinnere mich noch immer bestens an den Traum, ich seh ihn vor meinem inneren Auge, als würde ich einen Film schauen.
Seit dem habe ich wieder nicht richtig geträumt. Ich schlief unruhig, bin ständig aufgewacht, weil meine Decke verschwunden war, einmal habe ich sogar meine Lampe vom Tisch gestoßen. An Träume erinnere ich mich wieder nicht.
Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, was ich machen könnte. Ich möchte das Klarträumen nicht verlieren, nur weil mich die Schule o.Ä. plagt. Ich wünschte, ich könnte Erlebnisse wieder klar im Traum beobachten, verarbeiten... regeln irgendwie. So wie früher.
Ich habe letztens gelesen, dass Menschen, die nicht träumen, schlechter schlafen, als Menschen die träumen. Also sich wenigstens etwas an den Traum erinnern können. Keine Ahnung wo das stand, und ob es der Wahrheit entspricht, aber ich habe mich nach durchträumten Nächten des Tages immer wohl gefühlt, wahr ausgeschlafen und meistens auch gut gelaunt. Seit ich nicht mehr träume fehlt einfach irgendwas... .
Vielleicht versteht hier jemand mein Problem und kann mir dabei helfen. Ich wäre auf jeden Fall sehr dankbar.
Danke und liebe Grüße, Tiffy
Es ist lange her, seit ich das letzte Mal hier aktiv war, leider. Doch bin ich zur Zeit sehr im Stress und konnte mich nicht weiter mit dem Träumen außeinandersetzen, was ich sehr schade finde.
Ich träumte fast jede Nacht klar, hatte es sogar endlich geschafft, richtig eingreifen zu können, und nicht nur hilflos zu zusehen.
Aber seit einigen Wochen funktioniert es nicht mehr. Ich erinnere mich meistens gar nicht an Träume- weiß so also nicht, ob ich überhaupt träumte.
Meine Träume sind mir sehr wichtig. In ihnen habe ich Dinge über mich selbst erfahren, viel gelernt. Manchmal war es auch einfach nur schön, "dabei" zu sein. Mitzubekommen, was das Unterbewusstsein so treibt.
Deshalb bin ich so traurig, dass es mir scheinbar abhandenkommt, das (klare) Träumen.
Ich weiß nicht genau woran es liegt. Aber ich denke, dass der Stress, in dem ich zu Zeit versinke eine Rolle spielt. Ich bin im Sommer in die 11. Klasse gekommen, und es war, als würde eine 10 Meter hohle Welle, voll mit Aufgaben und Leistungsdruck über mir zusammenbrechen und mich wegspülen. Nebenbei bin ich auch noch Sportler, und habe das Gefühl, nicht mehr zur Ruhe zu kommen.
Ich weiß, dass nachts sämtliche Eindrücke des Tages verarbeitet werden. Und ich weiß auch, dass man schlecht schläft, wenn der Geist unruhig ist.
Aber ich schlafe trotzdem mindestens 7 Stunden (eig. sollten es 8 sein), vorm Schlafengehen nehme ich mir grundsätzlich eine halbe Stunde Zeit um zu lesen. Das mache ich schon seit Jahren so. Meistens waren die Geschichten, die ich las, ein guter Ansatzpunkt für meine Träume. Meistens war es fließender Übergang zwischen Buch- und Traumwelt, weil ich nach dem Lesen die Geschichte für mich selber weitererzählt habe.
Nur es klappt nicht mehr. Ich lese, mache die Augen zu, versuche in Gedanken bei der Geschichte zu bleiben, doch schweife ab- oder auch nicht. Ich weiß es nicht. Ich lege das Buch weg und schlafe ein. Ich weiß nicht, woran ich dann noch denke oder nicht denke.
Meistens ist es nun so, dass ich aufwache und glaube gar nicht geträumt zu haben. Oder aufwache und glaube die ganze Nacht wach gelegen zu haben.
Vorgestern habe ich das erste Mal seit Langem wieder geträumt, doch nur trüb, glaube ich. Ich war eig. voll dabei, habe gesehen was passierte, wusste wo ich war und wusste, wer im Traum noch mitspielte. Eigentlich was alles so wie "früher". Aber der Traum war schrecklich. Ich hatte Angst, fast schon Panik. Ich wollte aufwachen, weil ich das Gefühl hatte, mir selber hilflos ausgeliefert zu sein. Ich erinnere mich noch immer bestens an den Traum, ich seh ihn vor meinem inneren Auge, als würde ich einen Film schauen.
Seit dem habe ich wieder nicht richtig geträumt. Ich schlief unruhig, bin ständig aufgewacht, weil meine Decke verschwunden war, einmal habe ich sogar meine Lampe vom Tisch gestoßen. An Träume erinnere ich mich wieder nicht.
Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, was ich machen könnte. Ich möchte das Klarträumen nicht verlieren, nur weil mich die Schule o.Ä. plagt. Ich wünschte, ich könnte Erlebnisse wieder klar im Traum beobachten, verarbeiten... regeln irgendwie. So wie früher.
Ich habe letztens gelesen, dass Menschen, die nicht träumen, schlechter schlafen, als Menschen die träumen. Also sich wenigstens etwas an den Traum erinnern können. Keine Ahnung wo das stand, und ob es der Wahrheit entspricht, aber ich habe mich nach durchträumten Nächten des Tages immer wohl gefühlt, wahr ausgeschlafen und meistens auch gut gelaunt. Seit ich nicht mehr träume fehlt einfach irgendwas... .

Vielleicht versteht hier jemand mein Problem und kann mir dabei helfen. Ich wäre auf jeden Fall sehr dankbar.
Danke und liebe Grüße, Tiffy